Motivation #4 – wie man das Maximum aus sich rausholt

In der Kategorie Motivation will ich nichts anderes, als euch zu motivieren

 

Diesmal geht es darum, aus sich das

Maximum

heraus zu holen.

Wie oft habt ihr in eurem Leben schon eines eurer Ziele erreicht?

  • Schulabschluss?
  • Klasse-B-Führerschein?
  • Berufsausbildung?
  • feste Freundin / Verheiratet?
  • irgendwas Anderes?

Schön, oder, wenn man etwas erreicht? Ist definitiv ein gutes Gefühl, wir wollen solche Sachen auch erreichen, denn sie verbessern unser Lebensgefühl. Wir nennen es Streben nach Glück. Auch kleine Erfolge habt ihr in euerm Leben desöfteren feiern dürfen, denkt doch nur mal nach.

  • Fahrrad fahren ohne Stützen
  • Schwimmen, ohne unterzugehen
  • Ski fahren / Snowboarden, ohne ständig umzukippen

das Alles sind durchaus Erfolge, die euer Lebensgefühl verbessert haben, oder etwa nicht? Ist es nicht toll, dass ihr im Schwimmbad schwimmen könnt, dass ihr Fahrrad touren mit anderen machen könnt und dass ihr im Winter auf die Piste könnt? Schon, oder? Die investierte Zeit darin hat sich also definitiv gelohnt, oder findet ihr nicht?

Jetzt blickt einmal zurück und denkt euch, wann ihr das letzte mal einen solchen Erfolg hattet. Vielleicht habt ihr kürzlich ein Studium, eine Berufsausbildung oder einen Schulabschluss abgeschlossen. Und jetzt denkt euch mal, wie lange euer vorletzter Erfolg her ist. Und euer vorvorletzter? Schon gut, ich höre auf. Worauf ich hinaus will: Den meisten unter euch wird auffallen, dass die Erfolge früher häufiger und in kürzeren Zeitabständen aufeinander folgen, und mit zunehmendem Alter immer seltener werden. Wir Menschen haben leider die Angewohnheit, uns irgendwann mit dem zufrieden zu geben, was wir haben, und nicht nach mehr zu streben. DAs ist ja auch von vornherein schon einmal nichts schlechtes, heißt es doch immer, dass übermäßige Gier und übertriebener Ehrgeiz schlecht ist. Mir geht es hier aber nicht um Geiz im Sinne von materiellem Gewinn wie etwa Geld. Mir geht es darum, dass die Menschen irgendwann aufhören, sich selbst und allgemein ihren Lebensstil verbessern zu wollen.

Das macht sich auch im Alltag bemerkbar. Wie viele Menschen jammern euch ständig vor?

  • Ich muss endlich aufhören mit Rauchen
  • Ich muss abnehmen
  • Ich muss tanzen lernen
  • oder alternativ: ich würde auch gerne tanzen können
  • ich würde auch gerne ein Instrument spielen können
  • oder alternativ: ich hätte damals besser mehr lernen sollen
  • ich hätte damals mehr sport machen sollen usw.

etc. Und tun sie es auch? Nein, und warum nicht? Ich meine, gibt es einen rationalen Grund, warum man das Versäumte nicht noch nachholen könnte – wir haben doch schließlich oben gerade erörtert, dass die Zeit, die wir zur Verbesserung unserer selbst investiert haben, es wert war, investiert zu werden?!

Dann kommen die Ausreden. die häufigste ist: Ach, jetzt bin ich eh zu alt / Ach, jetzt ist es eh schon zu spät.

Wollen wir die Fragestellung nochmal etwas ausweiten: Ist jemand, der verheiratet ist, jemand, der ein Studium oder eine Berufsausbildung abgeschlossen hat, automatisch auch glücklich? Ich glaube, es bedarf keiner großartigen  Formulierungen, bis jeder darauf kommt, dass dies nicht der Fall ist. Es gibt viele unglückliche Ehepaare und viele arbeitslose Akademiker. Was unterscheidet nun jene, die nach diesen Zielen glücklich werden von jenen, die es nicht sind? ganz einfach: Diese Menschen haben nie aufgehört, Ziele zu erreichen.

Und jetzt auf die einfache Eben heruntergebrochen: Ist jemand, der beispielsweise mit dem Snowboard von ganz oben nach ganz unten fahren kann, auch automatisch ein guter Snowboarder) Ist ein Skateboarder, der einen Ollie kann, schon ein guter Skateboarder, ist ein Schwimmer, der eine Bahn schwimmen kann, ohne unterzugehen, ein guter Schwimmer? Was unterscheidet einen guten Schwimmer von einem schlechten? Der gute Schwimmer hat nie aufgehört, seinen Schwimmstil verbessern zu wollen.

Und dieses nie aufhören, sich nie zufrieden geben mit dem, was man hat, das ist das Ausschöpfen des vollen, eigenen Potentials.

  • versucht ständig, euch irgendwo zu verbessern
  • ruht euch nie auf euren Lorbeeren aus
  • bildet euch ständig weiter
  • sucht immer wieder neue Herausforderungen im Leben
  • sucht andere Gleise, die euch an andere Ziele eures Lebens heran führen

Dazu gehört eben auch die Motivation dazu, die ihr euch ja in dieser Blogkategorie immer wieder abholen könnt.

Fazit

Was ich hiermit erreichen wollte, ist, dass ihr euch selbst nicht „gehen lasst“. Bleibt immer auf zack, setzt euch nicht übermäßig zur Ruhe, und arbeitet an euch. Denn wer sich irgendwann gehen lässt, der landet auf der Schnauze. Dinge werden verlernt und vor allen Dingen verändern sich Dinge auch. Wer da nicht auf dem aktuellen Stand bleibt, wird mit der Zeit schnell von ganz vorne nach ganz hinten durchgereicht.

Ein verheiratetes Ehepaar, welches nach den Flitterwochen nichts mehr miteinander unternimmt, nicht mehr an der Beziehung arbeitet und keine großartigen Ziele mehr vor Augen hat, wird irgendwann unglücklich werden. Beide verwahrlosen dann entweder in der Beziehung oder beide haben den Wunsch, die Partnerschaft wieder zu beenden. So ist es mit allen Dingen im Leben – wenn ihr sie achtlos in die Ecke werft, dann vermodern oder verrosten sie und werden unbrauchbar.

In diesem Sinne

Freak Out!

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Über dafrk

IT Consultant in den Bereichen SAP, SAP HANA, Internet of Things, Digital Transformation und IT Security
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