Gänseblümchen #1 – Diese verdammte Zeit #1

Im Gänseblümchen schwadroniere ich allgemein über das Streben nach Glück und die verdammten Steine, die einem dieses „Leben“ dabei in den Weg legt. Es geht auch um Themen wie Motivation, Stress, Depression, Lebensfreude usw., also allgemein darum, mit dem Leben und seinen guten wie schlechten Seiten irgendwie klar zu kommen.
 

Die verdammte Zeit

Hat man als Kind nicht viel Zeit gehabt? Ich meine, damals verging der Tag doch vom subjektivem Empfinden her doch noch recht langsam, könnt ihr euch noch erinnern? Wie viel Zeit man damals hatte, man wusste gerade zu nicht, wie man den Tag rumbringen wollte. An einem einzigen Tag konnte man so viele unterschiedliche Sachen machen: Malen, am Nintendo zocken, Fußball spielen, die Lieblingsserien angucken und und und, die Liste ließe sich grenzenlos fortsetzen. Früher als Kind hat man so viele unterschiedliche Dinge binnen kürzester Zeit fertig gebracht, dass es einem heutzutage fast unmöglich scheint, wie leistungsfähig man doch damals war.

Und wie ist es heute? Heute ringen wir gerade zu mit der Zeit, sie ***** uns hart, Tag für Tag spüren wir, wie sie uns durch die Finger rinnt. Ein berühmtes Zitat sagt einfach nur aus:

Wir leben nur 28.000 Tage

und soll uns daran erinnern, wie vergänglich die uns von „Gott“ gegebene Zeit doch ist. Denn der Mensch neigt zunächst einmal dazu sich Zeit zu lassen, zu sagen „das ist noch lange hin“, aber sobald er sich sein Leben in Fakten und Zahlen, wie hier etwa in 28.000 Tagen, darstellt, so wird einem bewusst, dass man gar nicht mal so viel Zeit hat, als dass man sich leisten könnte, sie zu verschenken.

Seit Anbeginn der Zeit strebt der Mensch nach Glückseligkeit. In jungen Jahren entwickelt der Mensch Träume, die er als möglich, also machbar, und auch als erstrebenswert erachtet. Meistens entscheidet sich dann innerhalb der Zwanzigerjahre eines Menschen, ob diese von ihm erdachten Träume wahr werden oder zerschlagen werden, erreicht werden die Ziele dann meist erst in den späten Dreißigern, wenn überhaupt.

Was ist Glückseligkeit für jeden von uns ist und welche Ziele wirklich erstrebenswert sind, das will ich hier jetzt mal außen vor lassen und mir diese Thematik für einen späteren Post dieser Kategorie aufheben. Mir geht es hier viel mehr um den erläuterten Zeitrahmen. Wie viel Zeit ist es wert, in bestimmte Dinge investiert zu werden, wie gehen wir mit unserer Zeit um und wie bedeutsam sind bestimmte Zeitspannen in unserem Leben für uns?

In der Zeitschrift Men’s Health habe ich mal eine kurze Erläuterung zum Aufwand von Geld gelesen. Dort hieß es, dass man sein Geld lieber in Erlebnisse investieren soll als in Besitztümer, da man an den Erlebnissen länger zehren kann. Das stimmt tatsächlich, zumindest für mich, denn wenn ich an etwas positive sin meinem Leben denke, auf dass ich stolz zurückblicke und anhand dessen ich mein Leben als „zufriedenstellend“ bewerten würde, dann denke ich an Erlebnisse und nicht an Besitztümer, die ich bereits besitze. Diese sind für mich nur Werkzeuge, um entweder Erlebnisse mit ihnen zu produzieren oder mich vor Problemen zu bewahren, die mich daran hindern könnten. Ich finde, dass diese Erläuterung zum Thema Geldaufwand auch sehr gut analog für den Aufwand von Zeit angesehen werden kann: Ich finde der Mensch sollte seine Zeit überwiegend in positive Erlebnisse investieren, weil diese Erlebnisse das sind, was das Leben überhaupt lebenswert macht.

Dabei ist die Zeit, die für solche Erlebnisse aufgebracht wird, für mich nicht allein die Zeit für das Erlebnis an sich, sondern die Zeit, die zur Vorbereitung dieses Erlebnis gebraucht wird.

So trocken es klingt, Glückseligkeit in Abhängigkeit von der Zeit (jetzt kommen die stöhnenden Schüler, die sich jetzt ein Diagramm vorstellen, bei der Glückseligkeit auf der y-Achse und Zeit auf der x-Achse aufgezeichnet ist) ist für mich nichts Anderes als reine, trockene, Mathematik. Klingt ziemlich ironisch, denn Mathematik und vor allem die Zeit, die man in das Lernen von Mathematik investiert, ist nicht gerade das, was man sich unter Streben nach Glückseligkeit vorstellt.

Dazu würde ich gerne die beiden Filme „Das Streben nach Glück“ und „Das Beste kommt zum Schluss“ heranziehen, beides wundervolle Filme, die ich euch bereits in vorangegangenen Posts empfohlen habe. In beiden Werken zeigt sich, dass die Hauptfiguren einen Großteil ihrer Zeit wirklich mit dem Streben nach Glück verbringen, und erst gegen Ende des Films ihr Ziel, die Glückseligkeit, erreichen. Das lässt sich auch in der realen Welt beobachten. So fragt sich der ein oder Andere vielleicht berechtigerweise, ob es so viel Zeit überhaupt wert ist, in Sachen wie Lernen, Arbeiten oder Forschen zu investieren, um daraus einen höheren Wert in seinem Leben zu erzielen, weil die Frage offen bleibt, ob man nicht mehr davon gehabt hätte, wenn man sein ganzes Leben mit „faulenzen“ und somit „es sich gut gehen lassen“ verbracht hätte.

Nun, ich denke es ist unumstritten, dass sich Fleiß auszahlt, wer im Leben nach mehr strebt, der wird irgendwann auch mehr erhalten, früher oder später eben. Der Unterschied ist eben der, dass der Faule zwar nie traurig sein wird, weil er nie etwas zu versuchen braucht und somit auch nie irgendwo scheitern wird. Das heißt, dass sein Glück-Zeit-Diagramm nie fallen oder steigen wird, er wird ständig auf dem selben „Glücksniveau“ bleiben. Ist Glück denn nicht gerade die Abwesenheit von Trauer? Müsste also nicht ein arbeitsloser Sozialhilfeempfänger die glücklichste Person auf Erden sein, weil sich in seinem Leben kaum etwas zum positiven oder schlechten ändern wird? Er hat keine Prüfungen oder Bewerbungsgespräche, die er versauen kann, wird wahrscheinlich auch keine Familie gründen, hat keinen Einfluss auf Gewinn und Verlust eines Unternehmens, steht niemals unter Stress oder Zeitdruck. Ich denke wir alle wissen, dass das eben nicht gerade die Definition von Glück ist.

Der „Streber“ jedoch wird durch Höhen und Tiefen gehen. Er wird ständig irgendwo mal scheitern und somit auch Grund zum Trauern haben, wird aber auch durch sein Streben den ein oder anderen Gewinn im Leben erhalten. Sollten wir nicht manchmal froh sein, dass wir etwas haben, was wir verlieren können, anstatt darüber nachzudenken, was passiert, wenn wir es mal verlieren? Das Schlimme am Glück, und das ist die Crux an der ganzen Geschichte, ist, dass wir immer noch mehr hatten als der, der das, was wir verloren haben, nie hatte. Dennoch fühlen wir uns hundeelend wenn es einmal so weit ist und wir irgendwo gescheitert sind oder Etwas loslassen müssen.

Geklärt ist also, dass sich Fleiß auszahlt. Der Glücksgraph wird beim Fleißigen irgendwann steigen. Wenn wir bei meiner mathematischen Diagrammmetapher bleiben, dann würde das bedeuten, dass das „Durchschnittsglück“ des Fleißigen über seinen gesamten Lebenszeitraum gesehen größer ist als das des Faulen, der ständig auf einem Level bleibt. Das lehrt uns ja schließlich auch schon Charles Darwin

Im Kampf ums Dasein gewinnt der Tüchtigste,

auf Kosten seiner schwächeren Rivalen

Was nun noch nicht geklärt ist, ist die Frage, was am Leben es denn nun eigentlich wert ist, Zeit dafür zu opfern und wenn ja, wie viel davon? Seht ihr, nehmen wir einmal mich. Ich schreibe jetzt hier diesen Blog. Ich meine, was für einen Sinn hat es für mich, diesen Blogeintrag gerade zu schreiben, was in meinem Leben wird sich dabei ändern, wenn ich jetzt gleich auf Publish drücke und diesen Post ins Netz  Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich später durch diesen Blog einmal meinen Lebensunterhalt verdienen könnte, es ist genau so unwahrscheinlich, dass mir andere Belohnungen winken wie etwa eine Liebesbeziehung, eine Festanstellung oder ein unvergessliches Erlebnis, es ist sogar unwahrscheinlich, dass ich durch den Blog Leute kennen lerne, mit deren Freundschaft ich im realen Leben effektiv etwas erreichen kann. Und wenn man dann schon das Schreiben eines Blogs in Frage stellt, warum dann überhaupt nicht gleich Alles, was einem nicht aus erster Sicht heraus einen Vorteil bringt?

Nun zunächst einmal aufgrund vollkommener Ahnungslosigkeit: Wir wissen nicht, was wir später einmal brauchen werden und was gut für uns sein wird, das ist ja gerade der Reiz am Leben: Die Ungewissheit. Es ist ungewiss, was uns jetzt genau weiterbringen wird und welche Fähigkeiten wir für das Leben brauchen werden, das ist auch der selbe Grund, warum wir bestimmte Fachgebiete in der Schule beigebracht bekommen, die für unseren Traumberuf weitestgehend uninteressant sind.

Der eigentliche Grund ist aber, dass sich die positiven Dinge in unserem Leben aus einem Ganzen ergeben. Alles, was wir im Leben schaffen, ist die Summe unserer Anstrengungen. Ich glaube nur schlecht kann man ein besseres Beispiel bringen als das Kennenlernen des Lebenspartners, den man später einmal heiraten wird. Einige von euch haben einen solchen Lebenspartner bestimmt schon gefunden, ich noch nicht und ich beneide euch darum. Jedenfalls hat jeder von euch Glücklichen eine Geschichte dazu. Der eine hat ihn/sie im Tanzkurs kennen gelernt, manche kennen sich aus dem Tennisclub, andere kennen sich von der Schule. Fällt euch etwas auf? Das alles sind Anstalten, bei denen man nach etwas strebt: Nach Körperbeherrschung (Tanzen), Fitness (Tennisclub) oder Bildung. Und daneben gibt es noch viele Nebenziele, Hintergedanken, mit denen man ebenfalls diesen Weg einschlägt – Menschen kennen lernen, gesund bleiben, die Lebensdauer verlängern usw. Und alles hat ein Ziel – nämlich Glück!

Meiner Meinung nach sind die Dinge, die sich lohnen, dafür Zeit zu investieren, 1. die glücklichen Momente, nach denen wir streben, das ist klar, und 2. Alles, was uns die nötigen Werkzeuge, Fähigkeiten und das Wissen dazu verleiht, diesen Momenten näher zu kommen. Du wolltest schon immer mal Tanzen lernen! Dann verschwende keine Zeit mehr mit dem Lesen irgendwelcher Blogs :-), sieh dich nach einer Tanzschule um, vergiss deine Sorgen, die dich davon abhalten, die ganzen Hürden, die du dir in den Kopf gesetzt hast, und sei bereit dazu, mal wieder ein wenig zu Streben im Leben. Lerne Leute kennen, bring dir selber neue Sachen bei.

Niemand hat gesagt, dass Streben leicht ist, dazu gehört Blut, Schweiß und Schmerz, den man runterschlucken muss, und natürlich zuvorderst Zeit, die man da hineinstecken muss. Denkst du, du wirst mehr von deinem Leben haben, wenn du statt der Zeit in einen Sprach-, Tanz-, Sport-, oder Bildungskurs deine Zeit in irgendwelchen Stumpfsinn investierst?

Es gibt einen wundervollen Blog von einem Autor namens Steve Pavlina. Jeder, der dem Englischen mächtig ist, dem lege ich hiermit diesen Blog ans Herz, er ist es wirklich wert, gelesen zu werden. In dem verlinkten Post redet er von einer 50-30-20 Regel. Demnach gibt es zunächst drei Arten von Aufgaben, die ein Mensch in seinem Tagesablauf abzuleisten hat:

Klasse Definition Beispiel Zeitanteil pro Tag
A Tätigkeiten, die einen signifikanten Gewinn in deinem Leben in einer Zeitspanne von etwa 5 Jahren darstellen Ein Unternehmen gründen, Anfangen Sport zu treiben, Studieren, ein Haus bauen 50 %
B Tätigkeiten, die einen signifikanten Gewinn in deinem Leben in einer Zeitspanne von etwa 2 Jahren darstellen Sprachkurs, Sportverein, Berufsausbildung, auf einen Marathon trainieren,zum Speeddating gehen, Gleichgesinnte suchen 30 %
C Tätigkeiten, die einen negativen Effekt auf dein Leben haben, wenn du sie nicht erledigst und/oder Tätigkeiten, die nur einen geringfügigen Gewinn in deinem Leben über eine kurze Zeitspanne ausmachen Steuererklärung machen, Rechnungen bezahlen, Papierkram sortieren, zum Arzt gehen, Versicherung abschließenUnd/Oder

Ins Kino gehen, Zeitschriften lesen, Blogs durchlesen, Zocken, How I Met Your Mother gucken

20 %

Zunächst einmal fällt auf, dass hier zwei Arten von Tätigkeiten fehlen

  • Ausruhen (aka Schlafen)
  • Glückselige Momente verbringen. Das ist schließlich das, was wir wollen, oder?

Schlafen und Ruhen taucht nicht auf, weil das etwas ist, was jeder für sich selbst planen muss und das ist ein Zeitraum, den jeder von uns auch irgendwie in seinem Leben unterbringen muss.

Glückselige Momente wollen wir so oft verbringen wie wir wollen. Hier gilt es, wirklich herauszufiltern, welche Momente es überhaupt wert sind, also solche Momente tituliert zu werden, denn wir wollen glückselige Momente als etwas definieren, was Vorrang VOR ALLEN ANDEREN TÄTIGKEITEN hat. Würdest du jetzt behaupten, dass ein DVD-Abend, bei der ihr alle Two and A half Men Staffeln durchguckt, ein „glückseliger“ Moment ist und es verdient hat, deine Prüfungsvorbereitung für dein Klasse-A-Studium zu unterbrechen? Ich denke wir sind uns da einig: Glückselige MOmente müssen eine bestimmte Qualität haben, um Vorrang vor unseren KLasse-A-Aktivitäten zu haben. DAs heißt nicht, dass man sich nie etwas gönnen sollte, es geht nur darum, ein ordentliches Verhältnis, eben das 50-30-20-Verhältnis, zu wahren.

Unabhängig davon, ob ihr persönlich euch an eine derartige Zeiteinteilung halten wollt und wenn ja, ob ihr es auch derzeit wirklich tut: Es ist ersichtlich, dass die Kernausssage dieser Tabelle ist, dass wenn wir mehr glückliche Momente verbringen wollen, wir möglichst die KLasse-C-Tätigkeiten und das Ruhen verringern sollten. Denn diese verhindern keine positiven Auswirkungen auf unser Leben. Verringern wir dagegen den Umfang unserer Klasse-B- bzw. Klasse-A-Tätigkeiten pro Tag, dann hat dies ganz gewiss Auswirkungen auf unser Leben. Der intelligente Weg ist also, möglichst bei den Klasse-C-Tätigkeiten Zeit zu sparen, und nicht auf wichtige Tätigkeiten zu verzichten. Wie das geht, werde ich in späteren Posts einmal aufgreifen.

Da komme ich jetzt auf meinen Blog zurück. Was bringt mir persönlich das Schreiben dieses Blogs? Nun, das Blogschreiben ist für mich weder eine Klasse-A, noch eine Klasse-B-Tätigkeit. Ihr seht aber, dass ich zur Vorbereitung dieser Klasse-C-Tätigkeit „Blogschreiben“ durchaus Klasse-A und Klasse-B-Tätigkeiten durchführen muss, um über derartige Inhalte schreiben zu können. Ich halte sozusagen meine Fortschritte und Gedanken über Klasse-A und Klasse-B-Tätigkeiten in meinem Blog fest. Es hilft mir, meine Gedanken zu ordnen und meine erworbenen Fähigkeiten besser zu behalten, weil ich für mich selbst ein übersichtliches, umfangreiches Nachschlagewerk geschaffen habe. so verringere ich einerseits unnötige Ziet, die ich hätte, wenn ich mal etwas vergessen sollte und wieder nachschlagen müsste, weil alles für mich verständlich aufbereitet in meinem Blog auf mich wartet. Und zweitens zwingt mich das Blog dazu, mich an die gesetzte Zeitvorgabe zu halten: Ohne Klasse-A und ohne Klasse-B-Tätigkeiten hätte ich nämlich kaum etwas zu schreiben in meinem Blog, mir würde irgendwann der Gesprächsstoff ausgehen. Egal, ob ihr mir da jetzt recht gebt oder nicht, für mich ist das meine persönliche Begründung dazu, warum dieser Blog wertvoll für mich ist und warum er eine Bereicherung in meinem Leben darstellt.

Jetzt seid ihr dran: Geht einmal im Kopf durch, was ihr im Moment so alles mit eurer Zeit anstellt. Wie viel Zeit entfällt bei euch auf was? Wenn ihr euch eine Übersicht verschafft habt, dann bewertet, ob diese Dinge es für euch wertvoll sind, weiterhin so viel Zeit und Aufmerksamkeit von euch geschenkt zu bekommen, und wenn eure Antwort nein lautet, dann verdammt nochmal werdet es los und fangt etwas Besseres damit an, wie z. B. eine neue Klasse-B-Tätigkeit, die ihr in diesen Zeitraum legt. Diese Bewertung für ihr nur für euch, ihr müsst vor Niemandem, und schon gar nicht vor mir, je Rechenschaft dazu ablegen. Aber wisst ihr was ihr machen müsst? Ihr müsst vor euch, vor euch Selbst Rechenschaft dafür ablegen, wenn ihr euch diese Gedanken nie in eurem Leben gemacht habt und dann am Ende sagen müsst: Ach hätte ich doch nur… Und genau deshalb macht ihr das jetzt, nicht wegen mir, sondern wegen euch.

Im zweiten Teil des Artikels rede ich darüber, wie uns die Zeit durch die Finger läuft, wie wir es nicht merken, wie wir dann endlich anfangen es zu merken, und wie wir anfangen, unsere Zeit zu genießen, anstatt sie zu verfluchen.

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2 Antworten zu Gänseblümchen #1 – Diese verdammte Zeit #1

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