Ich bin umgezogen

Liebe Leser,

lange gab es nichts mehr von mir zu hören. Jetzt bin ich wieder da… und wollte nur kurz mitteilen, dass ich umgezogen bin auf meinen Blog http://www.dafrk-blog.com. Alle posts in diesem Blog werden demnächst auf meinen neuen übertragen.

Euer DaFRK

 

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The Cloud #11 – TimeLineJS

Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, bei denen es von Vorteil wäre, auf einfache Art und Weise eine Zeitleiste erstellen zu können

  • zur Visualisierung eines tabellarischen Lebenslaufs
  • zur Visualisierung einer Aneinanderreihung historischer Ereignisse
  • zur Darstellung einer Biografie berühmter Personen

usw. An das Tool zum Erstellen der Zeitleiste legen wir gewisse Anforderungen

  • Dabei sollten die daten für diese Zeitleiste möglichst einfach einzutragen sein – es sollten keine Kenntnisse über irgendwelche Skriptsprachen nötig sein, um die Zeitleiste zu erstellen
  • Die Zeitleiste sollte in einem Format ausgegeben werden, welches viele Nutzer betrachten können, beispielsweise HTML
  • die Zeitleiste sollte skalierbar sein, das heißt wir sollten jederzeit neue Daten zu ihr hinzufügen können, wobei sich die Zeitleiste selbst an die neuen Daten anpasst, und wir sollten Daten auch wieder löschen können
  • die Zeitleiste sollte optisch ansprechend sein

die Lösung für dieses Problem ergibt sich mit TimeLineJS. Weiterlesen

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The Cloud #10: Backup, Synchronisation und Ausfallsicherheit

In vorangegangenen Beiträgen habe ich desöfteren Online-Storage Dienste wie Dropbox, Google Drive usw. vorgestellt.

diese Dienste lassen sich in zwei verschiedenen Varianten nutzen:

  • als Synchronisationsdienst oder
  • als Backupdienst

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The Cloud #9 – Form Filler Lösungen

wir sind alle verwöhnt. Anstelle sich ins Auto zu setzen und kilometerweit ins nächste Stadtzentrum zu fahren, bestellen wir mittlerweile alle unsere Waren bis auf die typischen Güter des täglichen Gebrauchs wie Schreibwaren und Lebensmittel schon längst online. Anstelle uns Briefe zu schicken, interagieren wir mit Gleichgesinnten, Bekannten, Geliebten und Freunden mittlerweile über Online-Communities, E-Mail und andere Services, sei es per Text, Audio oder Video, asynchron oder synchron.

Eines haben all diese Services jedoch gemeinsam: Man muss sich in der Regel erst für sie anmelden. Internet-Power-User emfpinden das immer wieder kehrende Eingeben der immer gleichen Daten dabei als mühselig. Abhilfe versprechen automatische Form Filler, welche die bekannten Fromulardaten für uns automatisch ausfüllen. Manuelle Anpassungen muss der Nutzer dann nur noch für bestimmte Sonderfelder des Formulars, wie etwa gewünschte Menge oder Art des Festivaltickets, festlegen. Das spart, auf die Dauer gesehen, eine Menge produktive Surfzeit.

Dabei sind Form Filler nicht mit der AutoVervollständigen-Lösung zu verwechseln. Diese schlagen nur abhängig vom hinterlegten Namen des Formularfeldes in der vergangenheit in ein solches Feld eignegebene Werte vor, die der Anwender bestätigen muss. Das spart zwar auch Zeit, die werte müssen aber selber vom Nutzer abgenickt werden, bevor diese hineingeschrieben werden. Unsere Form Filler schreiben Werte automatisch rein und sparen somit noch mehr Zeit. Außerdem hinterlegen unsere Form Filler die Werte in der Regel versclüsselt und passwortgeschützt, in den browesreintegrierten AtuoVervollstädngien-Dialgoen geschieht wenn überhaupt meist nur eines davon.

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the Cloud #8 – LastPass & xmarks

LastPass & XMarks sind beide Produkte der LastPass Company. Dementsprechend ist ersteres ihr bekanntestes Produkt.

LastPass

LastPass Ist ein Passwort-Manager, realisiert als Web-2.0-Online-Lösung. Er erfordert also keine Installation von Software (bis auf einen Webbrowser). Dies bringt einige Vorteile mit sich.

  • der Passwortmanager funktioniert unabhängig von den Systemberechtigungen des Anwendersoftmals verhindern Ordner- oder Systemberechtigungen, beispielsweise am Arbeitsplatz, die Installation eines Passwort-Managers. Dementsprechend kann es sein, dass man am Arbeitsplatz oder im Außendienst bzw. in der Umgebung eines Weiterbildungsseminars keinen Zugriff auf seine Passwörter hat.
  • die Passwortdatei muss nicht lokal gespeichert werden
    Desktop-Passwortmanager speichern die Passwörter in einer lokalen Datei, besonders berühmt ist der Passwortmanager KeePass, der seine Passwörter in einer .kdbx-Datei speichert. die dort abgelegten Passwörter sind zwar verschlüsselt und soweit bislang bekannt nicht in einem zumutbaren Zeitraum zu knacken (ein starkes Masterpasswort, welches den Zugang bzw. die Entschlüsselung der Passwörter realisiert, vorausgesetzt), jedoch bedeutet diese lokale Speicherung zwangsläufig, dass fremde grundsätzlich an diese Datei herankommen können. Wird dann in Zukunft irgendwann einmal eine Sicherheitslücke entdeckt oder der Verschlüsselungsalgorithmus geknackt, liegt die Datenbank offen.
  • der Passowrtmanager funktioniert unabhängig vom Betriebssystem
    das kann manchmal zum Problem werden. Der beliebteste Desktop-Passwortmanager KeePass wird von Hause aus nämlich nur als windows-kompilierte Binärdatei ausgeliefert. Für einen Betrieb unter Linux muss man sich Laufzeitemulatoren wie etwa Mono oder Wine is Not an Emulator bedienen. Die möglichkeit oder das wissen zur Installation dieser Umgebungen ist jedoch nicht immer vorhanden. Es kann druchaus mal vorkommen, dass man innerhalb eines Weiterbildungsseminars dann doch mal an einer Linux, Unix oder solaris-Kiste sitzt.

es bringt jedoch auch Nachteile

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Admin Problems #1

In der Kategorie Informatik „Admin Problems“ geht es um das Lösen typischer Probleme in der Informationstechnik beim Verwalten und Administrieren einer Workstation oder eines Serversystems. Hier werden häufige Fehlerquellen oder bestimmte Probleme angegangen.
 

Heute möchte ich diese Kategorie einführen und mit der Problembehandlung einiger Fehler beginnen. In diesem Posting handelt es sich größtenteils noch um Probleme, die einem typischen Privatanwender mit seiner Workstation passieren können.

PC beim Einschalten  – startet kurz, bläßt die Lüfter durch, geht aus und wieder an

Das ist nicht unbedingt ein Problem, wenn es nicht dauerhaft passiert. Heutige Mainboards haben diese Funktion integriert – alle Lüfter laufen auf Maximalleistung, um eventuellen Hardwareschäden durch Überhitzung vorzubeugen, die beispielsweise entstehen würden, wenn man Hardware oder die zugehörige Kühlung nur unzureichend installiert hat. DAnach schaltet sich der PC kurz aus – der Grund ist, dass der NVRAM neu beschrieben werden muss. Der NVRAM ist ein nichtflüchtiger Datenspeicher, also vergleichbar mit dem EEPROM. Das bedeutet, im NVRAM werden Daten hinterlegt, welche für das BIOS auf dem Mainboard wichtig sind. Diese Daten gehen solange nicht verloren, solange das Mainboard durch das Netzteil Saft hat und somit die Informationen erhalten werden können. Macht ihr jedoch das Mainboard stromlos, indem ihr beispielsweise den Ein/Aus-Kippschalter auf dem Netzteil eine Zeit lang auf 0 setzt, dann muss beim nächsten Start der NVRAM wieder beschrieben werden, wozu dieser kurze STart notwendig ist. Nun sollte bei weiteren Starts, wenn ihr das Mainboard in der zwischenzeit nicht wieder stromlos macht, der Rechner einfach durchstarten.

Ist dies nicht der fall, kann dies mehrere Ursachen haben. Eventuell gibt es in eurem BIOS eine integrierte funktion, welche dieses verhalten automatisch vorsieht.

Wahrscheinlicher sind aber bestimmte Hardwareprobleme bei Netzteil oder Mainboard. Ist beispielsweise eine Spannungsschiene auf eurem Netzteil defekt oder überlastet eure Hardware allgemein die Spannungsleistung eures Netzteils, dann ist dieser Neustart nötig, damit das System in Gang kommt. Hier solltet ihr erwägen, das Netzteil auszutauschen. Eine weitere Fehlerquelle können schadhafte Kondensatoren auf der Hauptplatine sein. Diese könnt ihr mit Elektronikfachwissen ersetzen, dann geht allerdings die Garantieleistung verloren. Die bessere Möglichkeit ist es, das Mainboard beim Hersteller einzuschicken und es gegebenenfalls  umzutauschen.

Problem #1 – PC geht nicht ins BIOS, piepst, RAM Detection LED leuchtet

Diese Problematik hatte ich letztens. Auf einem PC mit folgender Konfiguration:

  • Intel Core 2 Duo E6850
  • GeForce 8800 GT
  • Corsair 4x 1 GB DDR 2 RAM
  • MSI P35 Platinum

Also schon ein etwas älteres Modell.

Der PC geht nicht mal ins BIOS. Der Speaker meldet sich durch Piepen und es blinkt die Kontrolleuchte, welche laut Handbuch einen fehlerhaft installierten Arbeitsspeicher anzeigt.

Als erstes habe ich versucht, einen Hardwaredefekt durch externe Peripherie auszuschließen. Ich habe den PC aus gemacht und bis auf USB-Tastatur, Kaltgerätestecker und DVI alles abgesteckt. Dadurch wollte ich ausschließen, dass Peripherie Spannungsspitzen verursachen, welche zu Fehlern im Mainboard führen. Als auch dies keinen Erfolg versprach, habe ich lediglich einen einzelnen RAM-Riegel eingebaut. Der Rechner startet nach einem Fehlversuch. Jetzt wollte ich erstmal ausschließen, dass es an einem einzelnen RAM-Riegel oder an den Steckplätzen für die RAM-Riegel liegt. Also habe ich zunächst den einen RAM-Riegel, der funktioniert, an allen Steckplätzen ausprobiert, manchmal musste ich dafür einen zweiten benutzen aufgrund der vorgeschriebenen DIMM-Installation im Mainboard-Handbuch, das bedeutet, dass bestimmte Steckplätze nur für einen zweiten RAM-Riegel vorgesehen sind. Die Steckplätze konnte ich somit ausschließen. Nun wollte ich ausschließen, dass es an den RAM-Riegeln leigt. Also habe ich alle vier Riegel am selben Slot ausprobiert, auch die gingen. Man kann aber noch nicht sicher sein, denn der Riegel kann zwar grundsätzlich funktional sein, er kann aber auch Fehler produzieren, welche einen Datenverlust hervorrufen. Ich habe also das Betriebssystem mit dem einen Riegel gestartet und habe mir erstmal Memtest gebrannt. Memtest ist ein Arbeitsspeicherdiagnoseprogramm als Live-Sytem, also ein Betriebssytem zur Diagnose von ARbeitsspeicher, welches man von einem Speichermedium booten kann. leider unterstützt es aufgrund seiner x86-Architektur keine 4GB Arbeitsspeicher. das Ergebnis beim Testen von 4 GB Arbeitsspeicher gleichzeitig wäre, dass das Diagnosetool einen Fehler anzeigen könnte, obwohl keiner da ist. Also habe ich in zwei durchgängen jeweils 2 GB RAM getestet. Man installiert die zu testenden RAM-riegel auf der Hauptplatine, startet den Rechner, bootet MemTest und führt den Test durch.

Durch MemTest konnte ich die RAM-Riegel an sich ausschließen. Nun kam mir das BIOS in den Sinn. Ich führte ein aktuelles BIOS-Update durch, auch dieses brachte keine Verbesserung. Ich wollte außerdem ausschließen, dass die BIOS-Einstellungen eine Fehlerquelle waren, also entfernte ich für einige Zeit die CMOS-Batterie und setzte sie wieder ein, um auch wirklich sicher zu gehen, dass alle Settings auf ihren Ursprungszustand zurückgesetzt werden. Zur Sicherheit tauschte ich im zweiten Durchgang die alte CMOS-Batterie durch eine komplett neue.

Nun war mein letzter Schritt, die hardwarebezogenen einstellungen des BIOS anzutasten. Im Menüpunkt „Cell Menue“ habe ich die RAM-Voltage, also die Spannung, welche an den RAM-steckplätzen anliegt, vom Standardwert 1.90 V auf 2.20 V erhöht – normalerweise macht man das Schrittweise, also fängt bei 1.95 V an und arbeitet sich langsam hoch. Der Hersteller des Mainboards lässt die Spannungswerte grundsätzlich niedriger als maximal möglich, denn er will keine unnötige Spannungsbelastung bei der angeschlossenen Hardware erzeugen. eine höhere spannungsbelastung macht die Hardware anfälliger für Fehler, es könnt beispielsweise sein, dass der Arbeitsspeicher desöfteren fehler produziert. Des Weiteren erniedrigt eine höhere spannungs theoretisch die Lebenszeit des Bauteils. Einen Wert von 2.20 V kann man jedoch meist in Kauf nehmen. Als ich dies getan hatte. Lief es.

Der Fehler war also der, dass in der Standardeinstellung nicht mehr genug Spannung für die Steckplätze zur Verfügung stand. Das kann aufgrund des natürlichen Verschleißes des Mainboards oder des Netzteils möglich sein, beispielsweise wenn eine Spannungsschiene des Netzteils adieu sagt oder wenn Kondensatoren des Mainboards nicht mehr so integer sind wie zu Beginn und daher von Haus aus weniger Spannung liefern. so lange mit den neuen Einstellungen das System läuft, sollte man nichts unternehmen. erst wenn auch mit den neuen Spannungswerten das System weiter instabil läuft, sollte man sich nach defekten Kondensatoren umsehen und diese Ersetzen, bzw. Netzteil oder Mainboard ganz ersetzen.

Bedenkt, dass wenn ihr die CMOS-Batterie entfernt oder euer Mainboard für längere Zeit stromlos macht, dass die RAM-spannungseinstellungen wieder auf den Ursprungswert zurückfallen und ihr sie erneut erhöhen müsst.

Eine weitere Fehlerquelle kann sein, dass der Arbeitsspeicher von Beginn an zu heiß läuft, beispielsweise wenn seine Wärmeabfuhr beschädigt ist. Der Arbeitsspeicher könnte für euer Mainboard auch gar nicht geeignet sein. Die richtige Quelle ist hier die Website des Arbeitsspeicherherstellers, der testet seine Riegel mit den auf dem Handel befindlichen Mainboards. Wenn euer Mainboard dort nicht aufgelistet ist, liegt die Vermutung nahe, dass es nicht unterstützt wird. es könnte auch sein, dass sich aufgrund der technischen Daten RAM-Riegel und Mainboard nicht vertragen. Neben der RAM-Technologie, also bspw. DDR2 oder DDR3 etc., sind auch die Taktung sowie die sogenannten Timing entscheidend. Außerdem ist die Speicherkapazität eines einzelnen Riegels begrenzt. Wenn euer Mainboard keine Kapazität > 1 GB unterstützt, dann könnt ihr auch keinen Riegel mit 2 GB einbauen, sondern müsst wirklich 2x 1 GB installieren. Eventuell sind die RAM-Riegel auch nicht richtig installiert, denn auf der Platine ist die Positionierung der riegel ein bestimmte Regeln gebunden. Wenn ihr zwei RAM-Riegel habt und die im Dual Channel Mode betreiben wollt, sind die gängigen Varianten etwa, dass der erste Riegel auf den ersten Slot und der zweite auf den Dritten oder aber der erste Riegel auf den zweiten Slot und der zweite auf den vierten kommt. Die richtige quelle ist in diesen Fällen das Handbuch eures Mainboards.

Ich hoffe, ich konnte vielleicht dem ein oder anderen helfen.

So long

Freak Out!

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Lebenszeichen von mir

Ja, es gibt mich noch. Es wird auch demnächst wieder ein paar Posts geben, ich habe alleine 20  (!) davon zurzeit als Entwürfe hier gespeichert, die aber noch nicht reif zum publizieren sind. Geduld lohnt sich, schaut weiter so fleißig rein wie bisher 🙂

Freak Out!

 

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